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Shine a Light
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Shine a Light ist ein Konzertfilm aus dem Jahr 2008 von Regisseur Martin Scorsese ßber die Band The Rolling Stones. Er wurde im Herbst 2006 im New Yorker Beacon Theatre gedreht. Als Gastmusiker treten neben den Rolling Stones Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera auf. Der erste von zwei Konzertabenden in dem Theater war Bestandteil einer Benefizveranstaltung des amerikanischen Ex-Präsidenten Bill Clinton, der mit seiner Ehefrau Hillary Clinton im Film zu sehen ist.
Weltpremiere feierte Shine a Light am 7. Februar 2008 als ErĂśffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale); im April des Jahres kam er ins Kino. Im selben Monat erschien das gleichnamige Soundtrack-Album zum Film.
Der Filmtitel zitiert das Rolling-Stones-Lied Shine a Light, das die Band 1972 auf ihrem Album Exile on Main Street verĂśffentlichte.
Contents
⢠Inhalt
⢠Weltpremiere
⢠Kino
⢠DVD und Blu-ray
⢠Fernsehen
⢠Pressekritik
⢠Soundtrack
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Inhalt
Scorseses Film dokumentiert das Geschehen während und im Vorfeld zweier Konzerte der Rolling Stones, die am 29. Oktober und 1. November 2006 im New Yorker Beacon Theatre stattfanden.cite-ref-pressemitteilung-zur-weltpremiere-auf-berlinale-4-0[4]cite-ref-beacon-theatre-konzertkritiken-von-fans-auf-iorr-org-5-0[5] Die Musikdarbietungen stehen dabei im Vordergrund und machen mit etwa 90 Minuten den Hauptteil des Films aus.
Das erste Konzert war Bestandteil einer anlässlich des 60. Geburtstags des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton organisierten Benefizveranstaltung fĂźr dessen Stiftung, die William J. Clinton Foundation.cite-ref-bill-clinton-s-60th-6-0[6]cite-ref-how-to-socialize-7-0[7] Clintons ErĂśffnungsrede und weitere Bilder von diesem Drehtag flossen in den Film ein. Der GroĂteil des verwendeten Filmmaterials, darunter sämtliche Konzertaufnahmen, stammt jedoch vom zweiten Abend.cite-ref-about-the-film-8-0[8]cite-ref-9[9] Durch den Schnitt entsteht der Eindruck einer einzigen Veranstaltung.
Der Konzertmitschnitt wird ergänzt um eingestreute historische Film- und Fernsehaufnahmen von Interviews und Episoden aus der Bandgeschichte. Neben anderen Aspekten zieht sich die Langlebigkeit der Band thematisch durch dieses Archivmaterial. So werden Leadsänger Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards von Journalisten wiederholt mit der Frage konfrontiert, wie lange die Rolling Stones denn noch beabsichtigen Musik zu machen. Die Rßckblicke beschränken sich auf die Besetzung von 2006, ehemalige Bandmitglieder werden nicht angesprochen.
Ereignisse im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Dreharbeiten und kurz vor dem Auftritt leiten den Film ein, wobei der Regisseur auf humorvolle Weise insbesondere seine Schwierigkeiten in Szene setzt, den Dreh im Einklang mit Mick Jagger zu planen. Thematisiert werden unter anderem Jaggers Sorge, die vielen Kameras kĂśnnten sich als hinderlich fĂźr die Musiker und stĂśrend fĂźr das Publikum erweisen, sowie Scorseses vergeblicher Versuch, zwecks Konzipierung der KamerafĂźhrung die Setlist von Jagger noch vor dem Auftritt zu erhalten. Eine Sequenz zeigt, wie die Rolling Stones das Ehepaar Bill und Hillary Clinton sowie dessen Gäste (darunter Hillary Clintons Mutter und Polens frĂźheren Präsidenten Aleksander KwaĹniewski) begrĂźĂen, es folgt ein Ausschnitt aus Clintons Ansprache.
Mit der Ansage vom 1. November wird die Band angekĂźndigt,cite-ref-10[10] während vor dem Theater die Kamera im Sturzflug aus groĂer HĂśhe auf den leuchtenden Schriftzug âBeacon Theatre â The Rolling Stonesâ am Vordach des Gebäudes hinabfährt. Scorsese bekommt im letzten Moment die Setlist in die Hand gedrĂźckt und das Konzert beginnt.
Die Rolling Stones interpretieren folgende Lieder in der angegebenen Reihenfolge, unterstĂźtzt werden sie von mehreren Begleitmusikern sowie drei prominenten Gästen â Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera. Kompositionen und Texte stammen, sofern nicht anders angegeben, von Mick Jagger und Keith Richards:
2. Shattered
3. She Was Hot
4. All Down the Line
5. Loving Cup â mit Jack White
6. As Tears Go By (Mick Jagger/Keith Richards/Andrew Loog Oldham)
7. Some Girls
8. Just My Imagination (Norman Whitfield/Barrett Strong)
9. Far Away Eyes
10. Champagne & Reefer (Muddy Waters) â mit Buddy Guy
11. Tumbling Dice
12. Vorstellung der Bandmitglieder
13. You Got the Silver â gesungen von Keith Richards
14. Connection â gesungen von Keith Richards, unterbrochen durch Archivmaterial
16. Live with Me â mit Christina Aguilera
17. Start Me Up
18. Brown Sugar
In einer langen Fahrt folgt die Kamera der Band nach dem Konzert auf ihrem Weg hinter die BĂźhne, Ăźberholt sie und verlässt das Theater durch eine TĂźr, woraufhin sie unter Scorseses Regieanweisung ÂťUp, up!ÂŤ (âNach oben, nach oben!â) in einer Umkehrung jener Kamerafahrt, die den Auftrittsbeginn markiert, Ăźber die KĂśpfe von jubelnden Fans und Journalisten hinweg immer hĂśher aufsteigt, erneut den Blick auf die Leuchtschrift am Vordach des Beacon Theaters einfängt, dann zwischen den Wolkenkratzern des nächtlichen New York dahinfliegt und schlieĂlich in einer Aufsicht auf die entfernte Stadt zum Stillstand kommt. Der Mond verwandelt sich in eine herausgestreckte Zunge, das Logo der Band. Musikalisch untermalt wird diese letzte Szene von dem Rolling-Stones-Lied Shine a Light, das einsetzt, während sich die Kamera rĂźckwärts von den Lichtern des Theaters und der Stadt fortbewegt, und dann in den Abspann Ăźberleitet.
Der nur unvollständig zu hĂśrende Mitschnitt wird im Abspann von dem ebenfalls nur ausschnittsweise erklingenden âStonesâ-Song Wild Horses abgelĂśst, improvisiert bei den Proben als stark abgewandelte Akustikversion mit Mundharmonika anstelle des Ăźblichen Gesangs. Den Abschluss bildet ein von Keith Richards komponiertes und auf der Akustikgitarre gespieltes StĂźck namens Only Found Out Yesterday.
Produktionshintergrund
Der Film wurde von Steve Bings Produktionsfirma Shangri-LA Entertainment und von Concert Productions International, dem Unternehmen des Tourneeveranstalters der A-Bigger-Bang-Tournee der Rolling Stones, Michael Cohl, produziert und finanziert. Produzentin Victoria Pearman ist Geschäftsfßhrerin der mit Mick Jagger gegrßndeten Produktionsfirma Jagged Films. Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood fungierten als Executive Producers.cite-ref-about-the-film-8-1[8]cite-ref-production-credits-ny-times-11-0[11] Darßber hinaus war Martin Scorseses Produktionsfirma Sikelia Productions beteiligt.cite-ref-12[12]
Mick Jagger hatte die Absicht fĂźr einen Film Ăźber die 2005 begonnene A-Bigger-Bang-Tourneecite-ref-a-bigger-bang-in-detail-13-0[13] ein Gratiskonzert groĂen AusmaĂes am Strand von Copacabana in Rio de Janeiro drehen zu lassen, das die Rolling Stones dort am 18. Februar 2006 gaben.cite-ref-about-the-film-8-2[8]cite-ref-14[14] Bei der Suche nach einem geeigneten Regisseur fiel die Wahl auf Martin Scorsese. Dieser sagte zu, fand jedoch, es entspräche eher seinen Vorstellungen, die Musikgruppe in einer intimeren Atmosphäre aufzunehmen. Er wollte das Augenmerk auf die Interaktion zwischen den einzelnen Bandmitgliedern legen und dem Kinopublikum das GefĂźhl geben, sich gemeinsam mit den Rolling Stones auf der BĂźhne zu befinden. Daher zog er die kleine TheaterbĂźhne einem groĂen Veranstaltungsort vor.cite-ref-about-the-film-8-3[8]cite-ref-new-yorker-pressekonferenz-15-0[15] Im Rahmen der A-Bigger-Bang-Tournee hatten die Rolling Stones bis dahin nur vor groĂem Publikum gespielt, ein Auftritt an einem kleinen Ort wie dem Beacon Theatre war nicht vorgesehen.cite-ref-about-the-film-8-4[8] Die Veranstaltung wurde in den Filmtrailern als Unterbrechung der Stadiontournee, âum mit einigen Freunden im Beacon Theater, New York ein Konzert zu gebenâ, beworben.cite-ref-video-16-0[16]
Das erste Konzert war Bestandteil einer von Bill Clinton und seiner Familie organisierten dreitägigen Wohltätigkeitsveranstaltung mit diversen Aktivitäten anlässlich seines 60. Geburtstages im August. An welchen Programmpunkten ein Gast teilnehmen konnte, richtete sich nach dem von ihm fĂźr die William J. Clinton Foundation gespendeten Geldbetrag. Eingeladen wurde, wer mindestens 60.000 US-Dollar spendete, wofĂźr er unter anderem einen Zuschauerplatz in dem Konzert erhielt. Ab einem Betrag von 500.000 Dollar bekam der Spender im Rahmen des umfangreichsten Angebotspaketes auĂerdem einen Backstageausweis.cite-ref-how-to-socialize-7-1[7] FĂźr den wohltätigen Zweck stellten die Rolling Stones der Stiftung einen Teil der Konzertkarten fĂźr den 29. Oktober zur VerfĂźgung.cite-ref-17[17] Der mit Bill Clinton befreundete Produzent Steve Bing agierte während der drei Veranstaltungstage als einer von mehreren ehrenamtlichen Gastgebern.cite-ref-how-to-socialize-7-2[7]
Um alle interessanten Momente auf der BĂźhne zu erwischen, setzten Scorsese und Kameramann Robert Richardson eine groĂe Anzahl Kameras auf engem Raum ein (sechzehn 35-mm-Filmkameras von Arri und eine digitale Kinokamera des Typs Panavision Genesiscite-ref-david-tedeschi-cuts-shine-a-light-18-0[18]),cite-ref-19[19] die sich gegenseitig ergänzen und bei einem Filmwechsel fĂźreinander einspringen konnten.cite-ref-new-yorker-pressekonferenz-15-1[15] FĂźr Schwarz-WeiĂ-Aufnahmen kamen zwei 16-mm-Filmkameras von Arri zum Einsatz,cite-ref-it-s-only-rock-n-roll-20-0[20] mit denen abseits der BĂźhne Bilder fĂźr die Filmeinleitung gedreht wurden. Zu dem Kamerateam unter der bildgestaltenden Leitung Richardsons gehĂśrten neben anderen Mitchell Amundsen, Stuart Dryburgh, Robert Elswit, Ellen Kuras, Andrew Lesnie, Emmanuel Lubezki, Declan Quinn und John Toll.cite-ref-production-credits-ny-times-11-1[11] Insgesamt dauerten die Dreharbeiten fĂźnf Tage â an zweien fanden die Konzerte statt, drei waren fĂźr Probeaufnahmen vorgesehen.cite-ref-it-s-only-rock-n-roll-20-1[20]
Die Planung der Kameraarbeit wurde dadurch erschwert, dass die Kommunikation zwischen Martin Scorsese und der Band bis einige Zeit vor dem Dreh grĂśĂtenteils Ăźber Telefongespräche abgewickelt werden musste, wie in der Anfangssequenz des Films humoristisch angedeutet, da sich die Rolling Stones auf Tournee befanden und Scorsese andernorts mit der Fertigstellung seines Thrillers Departed â Unter Feinden beschäftigt war.cite-ref-about-the-film-8-5[8]cite-ref-new-yorker-pressekonferenz-15-2[15] Die Darstellung im Film, der zufolge Martin Scorsese die Setlist erst im Augenblick des Auftritts erhielt, ist eine bewusst Ăźberspitzte Inszenierung des tatsächlichen Ablaufs.cite-ref-arizona-republic-stones-music-resonates-21-0[21]cite-ref-scorsese-zur-setlist-pressekonferenz-berlinale-22-0[22] Keyboarder Chuck Leavell zufolge hatte Scorsese bei Beginn der Proben im Beacon Theatre am 24. Oktober bereits seit etwa sechs Wochen immer wieder um eine Setlist gebeten, weshalb man ihm zumindest eine Reihe sehr wahrscheinlich vorkommender Titel an die Hand gegeben hatte. Ihre endgĂźltige Songauswahl traf die Band jedoch erst in den Räumlichkeiten des Theaters.cite-ref-chuck-diary-23-bis-26-oktober-2006-23-0[23] Die Setlist fĂźr das Konzert am 29. Oktober wurde schlieĂlich in den letzten Stunden vor dem Auftritt fertiggestellt.cite-ref-chuck-diary-29-oktober-2006-24-0[24] Bei der Liste fĂźr die im Film gezeigte zweite Show war das laut Scorsese nicht anders. Er hatte sich allerdings nach dem ersten Konzert im Beacon Theatre bereits auf ein vermutlich ähnliches Programm fĂźr den kommenden Abend eingestellt und war daher kurz vor dem Auftritt nicht so unvorbereitet wie es der Film nahelegt.cite-ref-arizona-republic-stones-music-resonates-21-1[21]cite-ref-scorsese-zur-setlist-pressekonferenz-berlinale-22-1[22] Die Setlist des zweiten Konzerts ist dann auch grĂśĂtenteils mit der des vorangegangenen identisch. An keinem der beiden Abende spielten die Rolling Stones StĂźcke vom damals aktuellen Studioalbum A Bigger Bang,cite-ref-25[25] das der laufenden Tournee ihren Namen gab.cite-ref-beacon-theatre-konzertkritiken-von-fans-auf-iorr-org-5-1[5]
Beim Schneiden des Films entschied man sich, den Auftritt vom 1. November in die Dokumentation zu Ăźbernehmen, da sowohl das Konzertcite-ref-new-yorker-pressekonferenz-15-3[15] als auch die Kameraarbeit wesentlich besser gewesen seien als am 29. Oktober, der Band und Filmteam in gewisser Weise als Generalprobe diente.cite-ref-about-the-film-8-6[8]cite-ref-david-tedeschi-cuts-shine-a-light-18-1[18] Ein Grund dĂźrfte gewesen sein, dass Mick Jagger, der bereits während der Proben im Beacon Theatre am 24., 25. und 26. Oktober unter Problemen aufgrund einer Ăberanstrengung seiner Stimme litt,cite-ref-chuck-diary-23-bis-26-oktober-2006-23-1[23] laut Leavell am ersten Abend in einer schlechteren gesanglichen Verfassung als am zweiten Abend war.cite-ref-chuck-diary-29-oktober-2006-24-1[24]cite-ref-26[26] Seine Stimmprobleme fĂźhrten dazu, dass ein im Rahmen der Tournee am 27. Oktober anstehender Auftritt in Atlantic City kurzfristig auf einen späteren Termin verschobencite-ref-27[27] und das ursprĂźnglich fĂźr den 31. Oktober geplante zweite Konzert im Beacon Theatre auf den 1. November verlegt wurde.cite-ref-28[28]
Die tatsächliche Reihenfolge der Darbietungen wurde im Film beibehalten, jedoch wurden die StĂźcke Iâm Free (nach As Tears Go By) und Honky Tonk Women (nach Live with Me) ausgelassen,cite-ref-beacon-theatre-konzertkritiken-von-fans-auf-iorr-org-5-2[5] um den Film auf eine geplante Länge von zwei Stunden zu bringen.cite-ref-david-tedeschi-cuts-shine-a-light-18-2[18]
Das zwischengeschnittene Archivmaterial zeigt kurze Ausschnitte von aufgezeichneten Pressekonferenzen, Fernsehsendungen und Filmen diverser Länder (USA, Kanada, GroĂbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Japan, Australien) aus dem Zeitraum 1964â1999.cite-ref-29[29] Darunter sind die von Andrew Loog Oldham produzierte frĂźhe Rolling-Stones-Musikdokumentation Charlie Is My Darlingcite-ref-30[30] und drei kurze Werbefilme fĂźr die Band zu deren Lied Have You Seen Your Mother Baby, Standing in the Shadow, die als Vorläufer der ersten Musikvideos gelten kĂśnnencite-ref-31[31] (beide unter Regie von Peter Whitehead, 1966); zu den Fernsehsendungen, denen Material entnommen wurde, gehĂśren das britische investigative Magazin World in Action und die US-amerikanische Dick Cavett Show.
Laut Toningenieur Bob Clearmountain, der den Ton im Beacon Theatre aufnahm und später unterschiedliche Abmischungen fßr die verschiedenen VerÜffentlichungsformen (Kino, IMAX, DVD, Soundtrack-Album) erstellte, wurden fast keine Overdubs verwendet. Lediglich etwa vier Sekunden eines Solos von Ron Wood, das diesem missfiel, seien nachträglich im Studio eingespielt worden. Darßber hinaus habe er mithilfe technischer Mittel an wenigen Stellen Fehler, etwa einen falsch gespielten Ton, korrigiert.cite-ref-secrets-of-the-mix-engineers-32-0[32] Overdubs und andere Formen der Nachbearbeitung sind bei VerÜffentlichungen von als live geltenden Aufnahmen nicht selten und kÜnnen die tatsächliche Konzertsituation im Extremfall stark verfälschen.
Auf Anweisung von Scorsese (âI want to hear what Iâm seeing on the screen.â â âIch mĂśchte hĂśren, was ich auf der Leinwand sehe.â)cite-ref-33[33] produzierte Clearmountain fĂźr den Kinofilm und die DVD Abmischungen mit wechselnder HĂśrerperspektive, in denen dasjenige Instrument akustisch in den Vordergrund gesetzt und dadurch etwas lauter hĂśrbar wird, das zeitgleich im Bild zu sehen ist.cite-ref-secrets-of-the-mix-engineers-32-1[32]
Im Abspann wird der Film Ahmet ErtegĂźn gewidmet, dem MitgrĂźnder von Atlantic Records. ErtegĂźn stĂźrzte am ersten Tag der Konzertaufzeichnung in einem âRattlesnake Innâcite-ref-chuck-diary-29-oktober-2006-24-2[24] genannten Bereich hinter der BĂźhne und erlitt schwere Kopfverletzungen, an deren Folgen er am 14. Dezember 2006 verstarb.cite-ref-34[34]
Den Filmtitel, der das Rolling-Stones-Lied Shine a Light â âDas Licht [auf etwas] richtenâ â zitiert, wählte Scorsese um auszudrĂźcken, dass er der Rockband in den Kulissen des Beacon Theaters fĂźr einen Augenblick besonderen Glanz verleihen und die Bedeutung ihrer Musik sowohl kulturell als auch fĂźr ihn persĂśnlich beleuchten wollte.cite-ref-35[35] Shine a Light ist nicht der erste Film Scorseses, in dem Musik der Rolling Stones vorkommt. Der Regisseur fĂźhlte sich im Laufe seines Lebens immer wieder davon inspiriert und setzte sie entsprechend häufig als Filmmusik in seinen Spielfilmen ein.cite-ref-new-yorker-pressekonferenz-15-4[15]cite-ref-arizona-republic-stones-music-resonates-21-2[21] Bereits dreimal hatte er bis zum Dreh etwa den Titel Gimme Shelter verwendet (in den Filmen GoodFellas â Drei Jahrzehnte in der Mafia, Casino und Departed â Unter Feinden).
Weitere Musikfilme, bei denen Scorsese Regie fĂźhrte, sind das Musical New York, New York (1977), der Konzertfilm The Band â The Last Waltz (1978), das Musikvideo fĂźr Michael Jacksons Popsong Bad (1987) sowie die Dokumentarfilme Feel like Going Home (2003) Ăźber die Geschichte des Blues, No Direction Home (2005) Ăźber Bob Dylan und George Harrison â Living in the Material World (2011). Bei dem Dokumentarfilm Woodstock (1970) Ăźber das gleichnamige Musik-Festival von 1969 wirkte er am Schnitt mit.
VerĂśffentlichung
Das Vertriebsrecht fĂźr Nordamerika erwarb Paramount Pictures, Fortissimo Films Ăźbernahm als Handelsvertreter den internationalen Verkauf.cite-ref-36[36]
Weltpremiere
Am 7. Februar 2008 feierte Shine a Light als ErĂśffnungsfilm der 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin seine Weltpremiere im Berlinale Palast â angekĂźndigt als Konzertfilm und allererster Dokumentarfilm, der eine Berlinale einläuten werde.cite-ref-pressemitteilung-zur-weltpremiere-auf-berlinale-4-1[4] Das Werk wurde auĂer Konkurrenz im Wettbewerb um die Filmpreise gezeigt. Die Rolling Stones und Martin Scorsese passierten den roten Teppich, nahmen an der FilmvorfĂźhrung teil und gaben eine Pressekonferenz.cite-ref-37[37]
Kino
Ursprßnglich sollte der Konzertfilm schon im September 2007 in den Kinos anlaufen, der Termin wurde aber auf den 4. April 2008 verschoben. Als Grund gab Paramount an, die Rolling Stones hätten sonst wegen ihrer A-Bigger-Bang-Tournee, die am 26. August 2007 endete,cite-ref-a-bigger-bang-in-detail-13-1[13] nicht genßgend Zeit fßr die Werbekampagne im Vorfeld des Filmstarts gehabt.cite-ref-38[38]
Am 4. April kam Shine a Light in den USA sowie unter anderem in Deutschland und Ăsterreich ins Kino; in der deutschsprachigen Schweiz fiel der Starttermin auf den 17. April.cite-ref-39[39] Den Verleih Ăźbernahmen die Firmen Kinowelt (Deutschland), Filmladen (Ăsterreich) und Filmcoopi (Schweiz).cite-ref-40[40] Die VorfĂźhrungen erfolgten in der englischen Originalfassung mit deutschen, in der deutschsprachigen Schweiz deutschen und franzĂśsischen Untertiteln.cite-ref-fsk-2-1[2]cite-ref-jmk-3-1[3]cite-ref-41[41] Der Film wurde auch im IMAX-Format gezeigt.cite-ref-42[42]
DVD und Blu-ray
In den Vereinigten Staaten erschien der Film am 29. Juli 2008 auf DVD und Blu-ray-Disc von Paramount Home Entertainment im Handel.cite-ref-43[43] Die Schweizer Firma Impuls Home Entertainment brachte den Film am 2. Oktober 2008 auf den Markt,cite-ref-44[44] das deutsche Unternehmen Kinowelt Home Entertainment am 17. Oktober unter seiner Marke Arthaus,cite-ref-45[45] jeweils ebenfalls als DVD und Blu-ray.
Als Zugabe enthalten die Scheiben die nicht in den Film Ăźbernommenen Darbietungen von
⢠Paint It Black
⢠Little T&A
⢠Iâm Free
⢠Undercover of the Night
sowie einen etwa viertelstĂźndigen Beitrag mit nicht verwendeten Aufnahmen aus dem Bereich hinter der BĂźhne und weiterem Archivmaterial.
Sehbehinderte und Blinde kÜnnen den Film auf DVD auch mit Audiodeskription rezipieren. Die Bildbeschreibung wurde 2008 von der Deutschen HÜrfilm gGmbH (DHG) produziert und 2009 fßr den deutschen HÜrfilmpreis nominiert. Die bildbeschreibenden Texte werden von Uta Maria Torp und Thomas Holländer gesprochen.cite-ref-46[46]cite-ref-47[47]
Fernsehen
Die Erstausstrahlung im deutschsprachigen Fernsehen erfolgte am 4. Oktober 2009 auf dem Ăśsterreichischen Sender ORF 2 als Teil der dok.film-Sendereihe, mit der sich ORF 2 regelmäĂig dem Dokumentarfilm widmet.cite-ref-48[48] Im deutschen und Schweizer Fernsehen gab es Shine a Light erstmals am 10. Oktober 2009 im Rahmen der fĂźnfteiligen Reihe Keep On Rocking auf 3sat zu sehen.cite-ref-49[49]cite-ref-50[50]
Pressekritik
Die deutschen Rezensionen fielen durchwachsen aus.
Negativ wurde vor allem die Qualität von Shine a Light als Dokumentarfilm bewertet, war der Film im Vorfeld der VerĂśffentlichung doch zuweilen als solcher bezeichnet worden. Von dem Werk eines namhaften Regisseurs Ăźber eine namhafte Band hatten sich einige Kritiker diesbezĂźglich etwas anderes erhofft. Holger Kreitling von Die Welt beschrieb die hohen, seiner Meinung nach enttäuschten, Erwartungen mit: âDie Stones und Scorsese, das hat die FallhĂśhe Shakespeare und Caravaggio.âcite-ref-musik-und-marketing-in-shine-a-light-51-0[51]
So fehlte Markus Zinsmaier von Zeit Online jenseits der Konzertaufnahmen ein Bestreben des Regisseurs, neue Erkenntnisse Ăźber die Rolling Stones zu vermitteln: âWas Scorsese dazu bewogen hat, sich der am meisten abgefilmten Band der Welt zu widmen, wird sein Geheimnis bleiben. Ein neuer Blick auf den Mythos der Rolling Stones ist ihm nicht gelungen. [âŚ] Herauskommt ein grĂśĂtenteils perfekt orchestrierter Konzertfilm, der den bereits bekannten Bildern keine neuen hinzuzufĂźgen versteht.âcite-ref-nicht-stoned-52-0[52]
Als Konzertfilm gefiel Shine a Light Michael Defrancesco von der Rhein-Zeitung dann auch sehr gut, als Dokumentarfilm fiel der Streifen fĂźr ihn aber ebenfalls durch: âAngekĂźndigt wurde âShine A Lightâ als Dokumentation Ăźber die Rolling Stones. Doch was Regisseur-Legende Martin Scorsese heute in die Kinos bringt, ist eine miserable Dokumentation geworden - brillant ist der Film hingegen als Konzertmitschnitt! [âŚ] âShine A Lightâ ist keine Dokumentation. Kein Film, der hinter die Kulissen blickt, der den Stones nahekommt. Sollte das wirklich Scorseses Anspruch gewesen sein, so hat er sein eigenes Ziel meilenweit verfehlt.âcite-ref-53[53]
Weder als Konzert-, noch als Dokumentarfilm konnte Shine a Light Walter Gasperi von Kultur online Ăźberzeugen. Er kritisierte das zwischengeschnittene Archivmaterial als âinsgesamt dĂźrftiges Beiwerkâ, das ânahezu keine Informationen Ăźber die Geschichte der Bandâ vermittle, und empfand es sogar als stĂśrend. Denn dadurch sei âkein wirklich purer Konzertfilm [âŚ] und schon gar kein vielschichtiger Dokumentarfilm, der HintergrĂźnde beleuchtetâ entstanden, sondern eine Art âZwitterâ. Shine a Light sei hauptsächlich fĂźr Fans interessant.cite-ref-scorseses-zwiesp-ltiger-rolling-stones-film-54-0[54]
Silvia Hallenslebens vom Tagesspiegel diagnostizierte eine âunauffällig gefällige Anbiederung ans Geschehenâ anstelle der von ihr von einem Dokumentarfilm erwarteten âSpontaneität und Neugierde in der Begegnung zwischen Filmemacher und Sujetâ und meinte auch die Ursache hierfĂźr zu erkennen: Shine a Light sei ein Produkt aus der âVermarktungsmaschinerie der Stones, die in kalkuliertem Wechsel neu aufgemachtes Ton- und Bildmaterial auf den Markt wirftâ, und in diesem Kontext habe der von der Band angeheuerte Scorsese wahrscheinlich wenig âzu sagenâ gehabt. Dies sah sie beispielsweise in der Anfangssequenz bestätigt: âDie âMaking-ofâ-Intro ist so am besten als AblenkungsmanĂśver zu verstehen, das die gefĂźhlte Ohnmacht [Scorseses] an Nebenfragen durchspielt.â Shine a Light diene vor allem dazu, das lange DurchhaltevermĂśgen der Band anzupreisen, worauf auch die âhumoristisch montierten Interview-StĂźckchenâ abzielen wĂźrden. Scorsese gefalle sich zudem darin, auch sich selbst als noch tatkräftigen alternden KĂźnstler zu inszenieren. Ăsthetisch sei der Film daher eine ârecht pompĂśse Promo in eigener Sache, die â als breit ausgestellter Leistungsbereitschaftsbeweis aller Beteiligten â auf Ăberwältigung durch technische Vollkommenheit setzt.â Inhaltlich genĂźge er sich dann als âFamilienfilm fĂźrs Herz der arrivierten Generation Woodstockâ.cite-ref-das-leben-der-apparate-55-0[55]
Auch fĂźr Holger Kreitling stand der âVermarktungswilleâ bei Shine a Light im Vordergrund. Martin Scorsese fungiere âals zusätzliches, wenig einflussreiches Markenwertzeichenâ im Marketing-Konzept der Rolling Stones.cite-ref-musik-und-marketing-in-shine-a-light-51-1[51] Markus Zinsmaier fand, der Film leide darunter, dass Scorsese selbst ein Fan der Band sei.cite-ref-nicht-stoned-52-1[52]
Obwohl Shine a Light als Dokumentarfilm nicht Ăźberzeugen konnte, fanden die Rezensenten auch anerkennende Worte. So konnte Holger Kreitling dem Film trotz seiner Kritikpunkte Positives abgewinnen: âMan kann diese Bedenken aber auch einfach beiseite schieben und zuhĂśren. Die Stones sind ein uralte Band, doch sie zeigen es nicht. Wenn man Ăźber die Falten hinweg sieht, leisten sie Beachtliches. Vergangenheit ist nur dazu da, in Gegenwart transferiert zu werden. Sie verwandeln in âShine A Lightâ den Rock ânâ Roll mit Leichtigkeit in Zeitgenossen-Pop.âcite-ref-musik-und-marketing-in-shine-a-light-51-2[51]
Andreas Platthaus von FAZ.net meinte: âScorsese hat weder den eigenen Konzertfilm âLast Waltzâ erreicht noch âGimme Shelterâ. Aber er hat uns ein mitreiĂendes StĂźck Musikkino beschertâ. Dabei sei alles âmit einer solchen Ironie in Szene gesetzt, dass âShine a Lightâ selbst mitten im Konzert immer wieder zum Gelächter einlädt Ăźber diese vier Mittsechziger, denen ein weiterer Mittsechziger [Scorsese] dabei zusieht, wie sie sich den SpaĂ ihres Lebens machenâ. AmĂźsiert zeigte er sich auch Ăźber die ersten zehn Minuten, in denen Scorsese sich am Humor Woody Allens zu versuchen scheine, wodurch Shine a Light so etwas wie die âerste KomĂśdie Ăźber die Rolling Stonesâ werde.cite-ref-56[56]
Walter Gasperi sah sich âin bester scorsesescher Manierâ unterhalten von âDynamik und Nähe der Kameraâ sowie einem ârasanten Schnittâ (âNicht in der ersten Reihe meint man hier zu stehen, sondern fĂźhlt sich direkt auf die BĂźhne versetztâ) und fand Gefallen an der âgrandiosen, am Computer simulierten Kamerafahrt vom Himmel zum Eingang des Beacon Theatresâ.cite-ref-scorseses-zwiesp-ltiger-rolling-stones-film-54-1[54]
Irritiert zeigten sich manche von der Anwesenheit der Clintons in Shine a Light. Musikkritiker Uwe Golz von Deutschlandradio Kultur glaubte darin politisch motivierte Aspekte zu entdecken. Er bewertete es als âaktive WahlkampfunterstĂźtzungâ zugunsten von Hillary Clinton, dass ein Benefizkonzert der Rolling Stones fĂźr die Clinton-Stiftung zusammen mit Bildern des Ehepaares Clinton in einem Film dokumentiert wurde, der während der Präsidentschafts-Vorwahlen in den USA Weltpremiere feierte. â[E]s hätte nicht sein mĂźssen, wenn es ein Stones-Film, einer [sic!] reiner Stones-Film ist.âcite-ref-57[57] Auch Walter Gasperi wurde âdas dumme GefĂźhl nicht los, dass sich der Filmregisseur hier als Wahlhelfer fĂźr Hillary Clinton betätigen willâ.cite-ref-scorseses-zwiesp-ltiger-rolling-stones-film-54-2[54]
Soundtrack
Ab dem 1. April 2008 wurde der Original Soundtrack (O.S.T.) Shine a Light weltweit als Doppel-CD verĂśffentlichtcite-ref-58[58] und auĂerdem in einer limitierten Auflage auf USB-Stick inklusive Zusatzmaterial angeboten.cite-ref-interscope-soundtrack-59-0[59] Neben dem kompletten Livealbum sind die Musiktitel einzeln als MP3-Downloads erhältlich.
Die beiden CDs bieten die Tonaufzeichnungen sämtlicher im Film gezeigten Darbietungen sowie die nicht oder nur unvollständig darin eingeflossenen Mitschnitte von Paint It Black, Little T&A, Iâm Free und Shine a Light nebst einer Einleitung von Martin Scorsese. Der USB-Stick hat Form und Aussehen des Zungen-Logos der Band und beinhaltet dieselben Titel und zusätzliche Dateien, darunter Fotos und die Setlists der beiden Konzerte.
In den Vereinigten Staaten kam auĂer der Doppel-CD, die dort als âDeluxeâ-Version verkauft wurde, eine sogenannte âStandardâ-Version, bestehend aus nur einer CD, auf den Markt.cite-ref-interscope-soundtrack-59-1[59] Sie enthält mit 16 Titeln und einer Spieldauer von 71 Minuten lediglich einen Teil der im Konzertfilm präsentierten Lieder. Die japanische Doppel-CD bietet mit dem zusätzlichen Undercover of the Night noch ein StĂźck mehr, insgesamt 25 Titel.
Der Soundtrack erschien unter verschiedenen Labels der Universal Music Group, mit der die Rolling Stones einen zunächst auf dieses Album beschränkten Vertrag abgeschlossen hatten.cite-ref-the-rolling-stones-universal-music-link-60-0[60] Zu diesem Zeitpunkt standen sie bei EMI Music unter Vertrag, welcher jedoch wenig später auslief und von der Band zugunsten eines Abkommens mit Universal Music ßber zukßnftige Erscheinungen nicht mehr verlängert wurde.cite-ref-61[61] Die deutsche VerÜffentlichung des Soundtracks erfolgte bei Polydor.
Das Album wurde von Mick Jagger und Keith Richards alias The Glimmer Twins und Koproduzent Bob Clearmountain produziert. Letzterer war auch fßr die Tonaufnahmen im Beacon Theatre zuständig und nahm die Abmischung in seinem eigenen Tonstudio Mix This!cite-ref-62[62] in Kalifornien und in den Townhouse Studios in London vor. Das Audio Mastering ßbernahm Stephen Marcussen von der kalifornischen Firma Marcussen Mastering.cite-ref-63[63] Die akustischen Nahaufnahmen der einzelnen Instrumente, die im Bildkontext des Films eingesetzt wurden, sind auf dem Album nicht vorhanden.cite-ref-secrets-of-the-mix-engineers-32-2[32]
Titelliste (Komposition und Text: Mick Jagger und Keith Richards, Gesang: Mick Jagger; Abweichungen sind angegeben):
CD 1
2. Shattered
3. She Was Hot
4. All Down the Line
5. Loving Cup â mit Jack White III
6. As Tears Go By (Mick Jagger/Keith Richards/Andrew Loog Oldham)
7. Some Girls
8. Just My Imagination (Norman Whitfield/Barrett Strong)
9. Faraway Eyes
10. Champagne & Reefer (Muddy Waters) â mit Buddy Guy
11. Tumbling Dice
12. Band introductions
13. You Got the Silver â gesungen von Keith Richards
14. Connection â gesungen von Keith Richards
CD 2
1. Martin Scorsese Intro
3. Live with Me â mit Christina Aguilera
4. Start Me Up
5. Brown Sugar
7. Paint It Black
8. Little T&A
9. Iâm Free
10. Shine a Light
Alle Titel von CD 1 und die Titel 1â6 von CD 2 wurden am 1. November 2006 aufgenommen, die Titel 7â10 von CD 2 am 29. Oktober 2006.cite-ref-64[64] Undercover of the Night, das auf dem japanischen Album enthalten ist, spielte die Band am 29. Oktober.cite-ref-beacon-theatre-konzertkritiken-von-fans-auf-iorr-org-5-3[5] Auf der amerikanischen âStandardâ-Version fehlen die Titel 2 und 11 von CD 1 und die Titel 1 und 6â10 von CD 2.
ErstverĂśffentlichung der Lieder
Ăberblick Ăźber die ErstverĂśffentlichungen der im Film oder auf dem Soundtrack-Album gespielten Lieder auf Tonträgern der Rolling Stones (alphabetisch):cite-ref-65[65]
⢠All Down the Line: 1972, Album Exile on Main St.
⢠As Tears Go By (Mick Jagger/Keith Richards/Andrew Loog Oldham): 1965, Album Decemberâs Children
⢠Brown Sugar: 1971, Single-Auskopplung vom Album Sticky Fingers
⢠Champagne & Reefer (Muddy Waters): 2008, Album Shine a Light
⢠Connection: 1967, Album Between the Buttons
⢠Far Away Eyes: 1978, B-Seite der Single-Auskopplung Miss You vom Album Some Girls
⢠Iâm Free: 1965, Album Out of Our Heads
⢠Jumpinâ Jack Flash: 1968, Single
⢠Just My Imagination (Norman Whitfield/Barrett Strong): 1978, Album Some Girls
⢠Little T&A: 1981, Album Tattoo You
⢠Live with Me: 1969, Album Let It Bleed
⢠Loving Cup: 1972, Album Exile on Main St.
⢠Paint It Black: 1966, Single
⢠(I Canât Get No) Satisfaction: 1965, Single
⢠Shattered: 1978, Album Some Girls
⢠She Was Hot: 1983, Album Undercover
⢠Shine a Light: 1972, Album Exile on Main St.
⢠Some Girls: 1978, Album Some Girls
⢠Start Me Up: 1981, Single-Auskopplung vom Album Tattoo You
⢠Sympathy for the Devil: 1968, Album Beggars Banquet
⢠Tumbling Dice: 1972, Single-Auskopplung vom Album Exile on Main St.
⢠Undercover of the Night: 1983, Single-Auskopplung vom Album Undercover
⢠Wild Horses: 1971, Album Sticky Fingers
⢠You Got the Silver: 1969, Album Let It Bleed
Filmografische und diskografische Hinweise
⢠Scorsese, Martin [Regie]: Shine a Light. Leipzig: Kinowelt Home Entertainment / Arthaus 2008, DVD. EAN 4006680042626 (auch als Blu-ray, EAN 4006680045399).
⢠The Rolling Stones [Interpreten]: Shine a Light. o. O.: Universal Music 2008, 2 CDs. Polydor 1764747, EAN 0602517647473.
Literatur
⢠Arthur, Paul: Shine a Light. Scorsese and the Rolling Stones achieve symbiosis. In: Film Comment 44,2, 2008, S. 46â51.
⢠Boehme, Olaf, Gerd Coordes: Martin Scorsese & The Rolling Stones. Shine a Light. Mit einem Vorwort von Fatih Akin. Bautzen: O. Boehme 2009.
Weblinks
⢠Offizielle deutsche Webpräsenz von Kinowelt zum Film
⢠Website von Paramount mit Trailer
⢠Filmdatenblatt zu Shine a Light auf der Seite der Internationalen Filmfestspiele Berlin; dort Katalogseite (PDF, 160,24 kB) und Video-Streaming vom roten Teppich und der Pressekonferenz am 7. Februar 2008 (ersteres ab Stunde 1:17:00), auch englisch ohne deutsche Verdolmetschung. Siehe auf der Seite auch das Video der ErÜffnungsveranstaltung (ab Minute 50:13).
⢠Shine a Light bei IMDb
Einzelnachweise
cite-note-11. Titel in der Schweiz, vgl.: Filmliste. (PDF) In: filmcoopi.ch. Filmcoopi AG Zßrich, 28. Dezember 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfßgbar) am 2. Juni 2010; abgerufen am 3. Juli 2012 (PDF, 60,21 kB; 35-mm-Filme im Verleih von Filmcoopi; dort fehlen leider die letzten vier Buchstaben des Titels, da dieser zu lang fßr die Tabellenspalte ist.). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprßft. Bitte prßfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmcoopi.ch Siehe den vollständigen Titel hier: Shine A Light - The Rolling Stones In Concert. In: Michael Zippermayr (Hrsg.): 451 °F. Filmportal fßr Filmschaffende. Abgerufen am 3. Juli 2012 (Pressetext und Informationen zum Film)
cite-note-fsk-22. Freigabebescheinigung fĂźr Shine a Light. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Februar 2008 (PDF; PrĂźfÂnummer: 113 189 K).
cite-note-jmk-33. Alterskennzeichnung fĂźr Shine a Light. JugendmedienÂkommission.
cite-note-pressemitteilung-zur-weltpremiere-auf-berlinale-44. â 15.01.2008: Weltpremiere von Martin Scorseses Shine a Light erĂśffnet die 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin. (PDF) In: berlinale.de. Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH, 15. Januar 2008, abgerufen am 3. März 2012 (Pressemitteilung).
cite-note-beacon-theatre-konzertkritiken-von-fans-auf-iorr-org-55. â The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Sunday October 29, 2006. und The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Wednesday November 1, 2006. In: iorr.org. Itâs Only Rockân Roll â The Rolling Stones Fan Club, abgerufen am 21. Oktober 2011 (englisch, Rezensionen inklusive Setlists von Fans, die als Zuschauer dabei waren).
cite-note-bill-clinton-s-60th-66. â Dan Balz: Bill Clintonâs 60th Birthday Benefit Blowout. In: washingtonpost.com. The Washington Post Company, 28. September 2006, abgerufen am 18. Oktober 2011 (englisch, Webpräsenz der Washington Post).
cite-note-how-to-socialize-77. â Patrick Healy u. Eric Konigsberg: How to Socialize With an Ex-President? Finance His Good Deeds. In: nytimes.com. The New York Times Company, 28. Oktober 2006, abgerufen am 18. Oktober 2011 (englisch, Webpräsenz der New York Times).
cite-note-about-the-film-88. â About the film. (Nicht mehr online verfĂźgbar.) In: shinealightmovie.com. Paramount Pictures Corporation, ehemals im Original (Memento des Originals vom 2. Oktober 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shinealightmovie.com, abgerufen am 6. Oktober 2011 (englisch, offizielle Seite zum Film). Siehe auch: Filmladen Filmverleih präsentiert Shine a Light. Ein Film von Martin Scorsese. (RTF) In: filmladen.at. Filmladen Filmverleih GmbH, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 18. August 2012; abgerufen am 16. März 2013 (englisch, Presseheft vom 13. März 2008, das nahezu den identischen Text Ăźber Inhalt, Produktion und die Filmschaffenden von der offiziellen Website zum Film enthält und die gemachten Angaben ebenfalls belegt.).
cite-note-99. â Scorsese: âFor Shine a Light, we shot two concerts, over two nights, and all the concert footage was taken from the second night.â â âFĂźr Shine a Light haben wir zwei Konzerte gefilmt, an zwei Abenden, und die ganzen Konzertaufnahmen haben wir vom zweiten Abend genommen.â (zitiert nach: Will Lawrence: Martyâs Goodfellas. In: The Times â The Knowledge (22.â28. März 2008). S. 6â9. (Interview, kostenpflichtig als Martin Scorsese and Rolling Stones on the making of Shine a Light auf thetimes.co.uk, abgerufen am 20. November 2012.))
cite-note-1010. â âAnd now for their second and final appearance at the Beacon Theatre please welcome The Rolling Stones!â â âUnd nun begrĂźĂen Sie bitte zum zweiten und letzten Mal im Beacon Theater die Rolling Stones!â (Shine a Light)
cite-note-production-credits-ny-times-1111. â Shine a Light (2008). Full Production Credits. In: movies.nytimes.com. Abgerufen am 6. Oktober 2011 (englisch, Angaben zur Produktion auf der Seite der New York Times).
cite-note-1212. â Dave McNary: Martin Scorsese Extends Paramount Deal to 2019. In: Variety. 28. Oktober 2015, abgerufen am 1. November 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-a-bigger-bang-in-detail-1313. â A Bigger Bang In Detail. In: rollingstones.com. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 13. Mai 2010; abgerufen am 12. April 2013 (englisch, Tourneedetails auf der Internetseite der Rolling Stones).
cite-note-1414. â Emilio Rappold: Stones mischen Rio de Janeiro auf. In: Focus Online. 19. Februar 2006, abgerufen am 3. Dezember 2011.
cite-note-new-yorker-pressekonferenz-1515. â Jennifer Merin: Martin Scorsese and The Rolling Stones Talk About Shine A Light. New York Press Conference for the Documentary Film. In: About.com. 31. März 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 18. November 2012; abgerufen am 2. Oktober 2011 (englisch, Mitschrift einer Pressekonferenz zum Filmstart im New Yorkâs Palace Hotel). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/documentaries.about.com
cite-note-video-1616. â Video. In: kinowelt.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 3. Mai 2011; abgerufen am 26. Februar 2012. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shinealight.kinowelt.de Siehe auch den entsprechenden englischen Text im englischsprachigen Trailer auf paramount.com, abgerufen am 27. September 2012.
cite-note-1717. â Press Release: Rolling Stones and Friends to Support the Clinton Foundation. In: clintonfoundation.org. 2. Oktober 2006, abgerufen am 16. März 2013 (englisch, Pressemitteilung der Clinton Foundation).
cite-note-david-tedeschi-cuts-shine-a-light-1818. â Oliver Peters: Focusing on the Music: David Tedeschi Cuts "Shine A Light". In: videography.com. 23. April 2008, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen am 3. März 2012 (englisch, Seite der Zeitschrift Videography, Filmbesprechung v. a. unter technischen Gesichtspunkten, mit Kommentaren des Cutters David Tedeschi. Die mit 17 angegebene Anzahl der 35-mm-Filmkameras stimmt wahrscheinlich nicht.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.creativeplanetnetwork.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂźfe den Link gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
cite-note-1919. â Es gibt in den genutzten Quellen unterschiedliche Angaben zur Anzahl der eingesetzten Kameras, wobei nicht immer eindeutig ist, ob sich auf die Bilder vom Konzert oder den ganzen Film bezogen wird. Sechzehn 35-mm-Filmkameras werden fĂźr die Konzertaufnahmen am häufigsten in Pressemeldungen genannt, siehe beispielsweise diesen Artikel, in dem auĂerdem die digitale Genesis erwähnt wird: Martin Scorseseâs âSHINE A LIGHTâ to Open the 58th Berlin International Film Festival. In: movementmagazine.com. 16. Januar 2008, abgerufen am 25. Januar 2012 (englisch, Pressemitteilung, Blog mit Nachrichten und Rezensionen zum Thema âKinoâ). Diese Angabe deckt sich mit den im Firmenmagazin von Arri aufgezählten sechzehn 35-mm-Arri-Kameras, mit denen das Filmteam ausgestattet worden sei (Simon Broad, Philip Grosiewsk: Itâs only Rock ânâ Roll... (PDF, 3,67 MB) In: Vision Arri. Das internationale Magazin der Arri Rental Group und Arri Film & TV Services. 2007, S. 10 f., abgerufen am 25. Januar 2012 (Heft 4). ). Der Abspann des Films fĂźhrt genau diese in Vision Arri genannten 35-mm-Kameramodelle und die Genesis von Panavision auf, keine weiteren 35-mm-Kameras anderer Firmen.
cite-note-it-s-only-rock-n-roll-2020. â Simon Broad, Philip Grosiewsk: Itâs only Rock ânâ Roll... (PDF; 3,67 MB) In: Vision Arri. Das internationale Magazin der Arri Rental Group und Arri Film & TV Services. 2007, S. 10 f., abgerufen am 25. Januar 2012 (Heft 4; Das hier angegebene Modell der beiden 16-mm-Kameras entspricht nicht dem im Filmabspann genannten, bei dem es sich um einen Vorläufer dieses Modells handelt).
cite-note-arizona-republic-stones-music-resonates-2121. â Bill Goodykoontz: Stonesâ music resonates throughout Scorsese films. In: azcentral.com. 30. März 2008, abgerufen am 3. Oktober 2011 (englisch, Interview mit Scorsese auf der Webpräsenz der Arizona Republic).
cite-note-scorsese-zur-setlist-pressekonferenz-berlinale-2222. â Scorsese: âThe set list? [âŚ] I kind of knew from the first night. [âŚ] But thatâs the fun, [âŚ] the tension of it. [âŚ] I would think, I didnât know. [âŚ] They might change the first song at the last minute. [âŚ] A couple of hours before [âŚ] somebody got the set list somehow. [âŚ] It was feeling like I got it at the last second. [âŚ] We heightened it up in the documentary a bit.â â âDie Setlist? [âŚ] Ich kannte sie in gewisser Weise vom ersten Abend. [âŚ] Aber das ist der SpaĂ, [âŚ] die Anspannung dabei. [âŚ] Ich dachte, aber ich wusste nichts. [âŚ] Sie kĂśnnten das erste Lied in letzter Minute austauschen. [âŚ] Ein paar Stunden davor [âŚ] hat jemand irgendwie die Setlist bekommen. [âŚ] Es fĂźhlte sich an, als bekäme ich sie in letzter Sekunde. [âŚ] Wir haben es fĂźr den Dokumentarfilm ein bisschen gesteigert.â (Press Conference. In: berlinale.de. 7. Februar 2008, abgerufen am 10. Februar 2012 (Video von der Berlinale-Pressekonferenz, siehe Minuten 29:17-30:08). )
cite-note-chuck-diary-23-bis-26-oktober-2006-2323. â Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuckâs Tour Diary. Oktober 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 12. Februar 2013; abgerufen am 16. März 2013 (englisch, Online-Tournee-Tagebuch von Begleitmusiker Chuck Leavell). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chuckleavell.com
cite-note-chuck-diary-29-oktober-2006-2424. â Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuckâs Tour Diary. 29. Oktober 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 12. Februar 2013; abgerufen am 17. März 2014 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chuckleavell.com
cite-note-2626. â Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuckâs Tour Diary. 1. November 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 12. Februar 2013; abgerufen am 16. März 2013 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chuckleavell.com
cite-note-2727. â Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuckâs Tour Diary. 27. Oktober 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 12. Februar 2013; abgerufen am 16. März 2013 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chuckleavell.com
cite-note-2828. â Chuck Leavell: New York and the Beacon Theater Shows. In: Chuckâs Tour Diary. 31. Oktober 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 12. Februar 2013; abgerufen am 16. März 2013 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chuckleavell.com
cite-note-2929. â Archival Footage supplied by im Abspann von Shine a Light. Siehe auch Beteiligte Firmen fĂźr Shine a Light (2008). Weitere Firmen. In: imdb.de. Abgerufen am 7. November 2011.
cite-note-3131. â âWhitehead selbst genoss danach [nach Charlie Is My Darling] eine kurze, aber bahnbrechende Karriere als Regisseur von kurzen Musikfilmen fĂźr das Rockprogramm der BBC, ÂŤTop of the PopsÂť. Diese ÂŤPop-PromosÂť werden noch heute als Vorläufer des modernen Musikvideos bezeichnet.â (Ed Halter: The Perception of life. (PDF) Aus dem Amerikanischen von Barbara Pichler. In: Tribute to Peter Whitehead. S. 316, abgerufen am 11. November 2011 (PDF, 1,17 MB; Aufsatz zum Programmpunkt Peter Whitehead der Viennale 2006). ) Unter den 1966 bei Top of the Pops gezeigten Werbefilmen befinden sich auch zwei von drei Filmen Whiteheads zu dem Rolling-Stones-Lied Have you seen your mother baby, standing in the shadow (Vgl.: Nico Zentgraf: 1966. In: The Complete Works Website. The Rolling Stones Database. Abgerufen am 11. November 2011 (englisch, ausfĂźhrliche Datenlistung zu den Rolling Stones). )
cite-note-secrets-of-the-mix-engineers-3232. â Paul Tingen: Secrets Of The Mix Engineers: Bob Clearmountain. Rolling Stones âShine A Lightâ DVD. In: soundonsound.com. Februar 2009, abgerufen am 28. Januar 2012 (englisch, Artikel aus der britischen Zeitschrift Sound on Sound, einem Fachblatt zum Thema Musikaufnahmetechnik).
cite-note-3333. â Wiedergabe einer ĂuĂerung Scorseses durch Bob Clearmountain, zitiert nach Paul Tingen: Secrets Of The Mix Engineers: Bob Clearmountain. Rolling Stones âShine A Lightâ DVD. In: soundonsound.com. Februar 2009, abgerufen am 28. Januar 2012.
cite-note-3434. â Ahmet Ertegun gestorben. In: Spiegel Online. 15. Dezember 2006, abgerufen am 3. Oktober 2011.
cite-note-3535. â Scorsese: âI like the âlightâ, the idea of [filming them] [sic!] at the Beacon Theatre. A light being placed once again on the Stones, illuminating the Stones. Illuminating their music and the contribution that their music has made to the culture, and to me.â â âIch mag das âlightâ [dt.: Licht], die Idee [sie da zu filmen,] [sic!] im Beacon Theater. Noch einmal werden die Stones ins Licht gesetzt, werden sie beleuchtet, ihre Musik und der Beitrag, den ihre Musik fĂźr die Kultur und mich geleistet hat.â (zitiert nach: Craig McLean: And weâre rolling. In: guardian.co.uk. 12. August 2007, abgerufen am 4. November 2011 (Interview auf der Webpräsenz des Observer; markierter Einschub so im Quelltext). ) Scorsese: âAnd [one idea with the title was] the Beacon Theatre, the Beacon Theatre and shining a light in New York. Itâs just that magic that happens in New York and then one night and then they are gone, up to the sky.â â âUnd [eine Idee hinter dem Titel war] das Beacon Theatre, das Beacon Theatre und ein Licht, das auf New York fällt. Da passiert etwas Magisches in New York in einer Nacht und dann sind sie fort, hinauf in luftige HĂśhen [imitiert mit den Händen die Kamerafahrten vor und nach dem Konzert].â (Press Conference. In: berlinale.de. 7. Februar 2008, abgerufen am 10. Februar 2012 (Video von der Berlinale-Pressekonferenz, siehe Minuten 19:56â20:28). )
cite-note-3636. â âParamount Pictures on Tuesday announced its acquisition of North American rights to Martin Scorseseâs long-planned Rolling Stones feature documentary. [âŚ] [The] film is being sold by Fortissimo Films in foreign territories at the American Film Market, which opens today. Fortissimo executives Michael J. Werner and Wouter Barendrecht hosted a bevy of international distributors en route to the AFM at the Beacon, including buyers from Australia, Japan, France, South Africa and South Korea.â â âAm Dienstag hat Paramount Pictures seinen Erwerb der Nord-Amerika-Rechte fĂźr Martin Scorseses langgeplanten Rolling-Stones-Dokumentarfilm bekanntgegeben. [âŚ] Der Film wird von Fortissimo Films auf dem heute erĂśffnenden American Film Market ins Ausland verkauft. Die Fortissimo-GeschäftsfĂźhrer Michael J. Werner und Wouter Barendrecht empfingen im Beacon eine Schar Filmvertreiber auf ihrem Weg zum AFM, darunter Käufer aus Australien, Japan, Frankreich, SĂźdafrika und SĂźdkorea.â (Anne Thompson: Par books Scorseseâs Stones docu for N.A. tour. In: hollywoodreporter.com. 1. November 2006, abgerufen am 10. Oktober 2011. ) âFortissimo Films is the international sales agent.â â âFortissimo Films ist der internationale Handelsvertreter.â (Oscar(R)-Winning Filmmaker Martin Scorsese Turns the Camera on the Legendary Rock 'n Roll Band The Rolling Stones in His New Concert Film âShine A Lightâ Opening Nationwide September 21, 2007. In: prnewswire.com. 31. Mai 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 29. April 2014; abgerufen am 10. Oktober 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prnewswire.com )
cite-note-3737. â Shine a Light. In: berlinale.de. Abgerufen am 10. Februar 2012 (Filmdatenblatt zu Shine a Light; dort Videos der Pressekonferenz und vom roten Teppich, letzteres ab Stunde 1:17:00). Siehe auch das ohne deutsche Verdolmetschung von der englischsprachigen Version der Seite und das Video der ErĂśffnungsveranstaltung (ab Minute 50:13), abgerufen am 29. Juni 2012.
cite-note-3838. â Stones Film Is Delayed. In: nytimes.com. 11. August 2007, abgerufen am 5. Oktober 2011 (englisch, Webpräsenz der New York Times).
cite-note-3939. â Starttermine fĂźr Shine a Light (2008). In: The Internet Movie Database. Abgerufen am 5. Oktober 2011.
cite-note-4040. â Zu Deutschland siehe: Shine a Light. In: studiocanal.de (Internetseite der Studiocanal GmbH, bis September 2011 Kinowelt GmbH), abgerufen am 3. Juli 2012. Zu Ăsterreich siehe: Shine a Light. In: filmladen.at. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 3. November 2012; abgerufen am 16. März 2013 (Elektronischer Verleihkatalog). Zur Schweiz siehe: a) Shine a Light. Ein Film von Martin Scorsese. In: movies.ch. b) Filmliste (Memento des Originals vom 2. Juni 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmcoopi.ch (PDF, 60,21 kB). In: filmcoopi.ch. 28. Dezember 2009, S. 13. (35-mm-Filme im Verleih von Filmcoopi.), abgerufen am 3. Juli 2012.
cite-note-4141. â Shine A Light - The Rolling Stones In Concert. In: Michael Zippermayr (Hrsg.): 451 °F. Filmportal fĂźr Filmschaffende. Abgerufen am 3. Juli 2012 (Pressetext und Informationen zum Film)
cite-note-4242. â Shine a Light: The IMAX Experience. In: bigmoviezone.com. Abgerufen am 10. Oktober 2011 (englisch, Seite zu Breitwandfilmen). Siehe auch: Thorsten Steer: Rolling-Stones-Film startet am 4. April im IMAX. In: musikmarkt.de. 3. April 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 29. April 2014; abgerufen am 15. Juli 2012 (Internetportal der Zeitschrift Musikmarkt). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musikmarkt.de
cite-note-4343. â Zur Paramount-DVD siehe: Ivana Redwine: DVD Pick: Shine a Light (Memento des Originals vom 20. Oktober 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/homevideo.about.com. In: About.com. (englisch, DVD-Kritik). Zur Paramount-Blu-ray siehe: Shine a Light Blu-ray Review. Celebrate the Stones by the way of Scorsese. In: IGN.com. 30. Juli 2008 (englisch, Kritik zur Blu-ray-Disc). Beide abgerufen am 25. November 2011.
cite-note-4444. â Zur Impuls-DVD siehe Shine a Light. Ein Film von Martin Scorsese. In: cineimage.ch. Zur Impuls-Blu-ray siehe: Thomas Raemy: Blu-ray Disc Review: Shine a Light. In: blurayreviews.ch. 9. Oktober 2008. Beide abgerufen am 24. November 2011.
cite-note-4545. â Zur Kinowelt-DVD siehe: Shine a Light. DVD. In: studiocanal.de (Internetseite der Studiocanal GmbH, bis September 2011 Kinowelt GmbH). Zur Kinowelt-Blu-ray siehe: Shine a Light. Blu-ray. In: studiocanal.de. Beide abgerufen am 24. November 2011.
cite-note-4747. â 7. Deutscher HĂśrfilmpreis 2009. In: hoerfilmpreis.de. Abgerufen am 26. Oktober 2016.
cite-note-4848. â Ines Pedoth: Sonntag, 04.10. / 23.00 Uhr / ORF2. Ein dok.film-Special: Shine a Light. In: orf.at. Abgerufen am 25. Juli 2013.
cite-note-4949. â Shine a Light. Musikdokumentarfilm von Martin Scorsese, USA 2008. Erstausstrahlung. In: 3sat.de. Abgerufen am 30. November 2011 (20:15 Uhr im Programmarchiv fĂźr den 10. Oktober 2009). Siehe auch: "Shine a Light": ZDF und 3 Sat erwerben Rechte fĂźr Rolling-Stones-Doku. In: digitalfernsehen.de. Auerbach Verlag und Infodienste GmbH, 14. November 2008, abgerufen am 30. November 2011.
cite-note-5050. â Suche im TV-Archiv nach Shine a Light. In: prisma.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 29. April 2014; abgerufen am 1. Dezember 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prisma.de
cite-note-musik-und-marketing-in-shine-a-light-5151. â Holger Kreitling: Musik und Marketing in "Shine A Light". In: welt.de. 2. April 2008, abgerufen am 10. November 2012.
cite-note-nicht-stoned-5252. â Markus Zinsmaier: Nicht stoned. In: zeit.de. 2. April 2008, abgerufen am 10. November 2012.
cite-note-5353. â Michael Defrancesco: Scorsese kämpft mit den Rolling Stones. In: rhein-zeitung.de. 4. April 2008, abgerufen am 28. August 2017.
cite-note-scorseses-zwiesp-ltiger-rolling-stones-film-5454. â Walter Gasperi: Scorseses zwiespältiger Rolling-Stones-Film erĂśffnete Berlinale. In: kultur-online.net. 8. Februar 2008, abgerufen am 10. November 2012.
cite-note-das-leben-der-apparate-5555. â Silvia Hallenslebens: Das Leben der Apparate. In: tagesspiegel.de. 1. April 2008, abgerufen am 10. November 2012.
cite-note-5656. â Andreas Platthaus: Marty im Puppenhaus. In: faz.net. 7. Februar 2008, abgerufen am 10. November 2012.
cite-note-5757. â Liane von Billerbeck, Uwe Golz, Hans-Ulrich PĂśnack: "Dieser Film ist eine Beerdigung des Rock & Roll". In: dradio.de. 8. Februar 2008, abgerufen am 11. November 2012.
cite-note-5858. â Rolling Stones unveil details of new live album. In: easier.com. Easier Network Ltd, 6. März 2008, abgerufen am 31. Dezember 2011 (englisch, Artikel zum bald erscheinenden Soundtrack).
cite-note-interscope-soundtrack-5959. â Shine a Light Soundtrack. News Headlines. Pre-Order The Soundtrack NOW! In: interscope.com. 15. März 2008, abgerufen am 31. Dezember 2011 (englisch, AnkĂźndigung der USA-relevanten Ausgaben des Soundtracks auf der Seite von Interscope Records).
cite-note-the-rolling-stones-universal-music-link-6060. â The Rolling Stones & Universal Music Link for âShine A Lightâ Soundtrack. In: prnewswire.com. 17. Januar 2008, abgerufen am 7. Januar 2012 (englisch, Pressemitteilung von Universal Music).
cite-note-6161. â Partnertausch. Rolling Stones wechseln Plattenfirma. In: Focus Online. 26. Juli 2008, abgerufen am 19. Januar 2012. Siehe auch: Ulrich Friese: Rolling Stones streiten mit EMI. In: faz.net. 18. Januar 2008, abgerufen am 19. Januar 2012.
cite-note-6262. â Welcome to Clearmountainâs Mix This! In: mixthis.com. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 2. Januar 2012; abgerufen am 6. Januar 2012 (englisch, Webpräsenz der Mix This! Studios). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mixthis.com
cite-note-6363. â Vgl. das Heft zur CD (The Rolling Stones: Shine a Light. o. O.: Universal Music 2008. Polydor 1764747.)
cite-note-6464. â Vgl. das Heft zur CD (The Rolling Stones: Shine a Light. o. O.: Universal Music 2008. Polydor 1764747.) mit Ausnahme der dort gemachten, hĂśchstwahrscheinlich falschen Angabe, dass das Lied Shine a Light am 1. November aufgenommen wurde. Denn den Setlists von iorr.org zufolge spielte die Band das Lied nur am 29. Oktober (The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Sunday October 29, 2006. und The Rolling Stones. Beacon Theatre, New York City, NY, USA. Wednesday November 1, 2006. In: iorr.org. Itâs Only Rockân Roll â The Rolling Stones Fan Club, abgerufen am 2. Januar 2012) und auch Scorsese äuĂerte sich dementsprechend auf der Berlinale-Pressekonferenz: âShine a Light â we love the song [âŚ] â actually it was in [âŚ] the first nightâs concert.â â âShine a Light â wir mĂśgen das Lied [âŚ] â tatsächlich gab es das am [âŚ] ersten Konzertabend.â (Press Conference. (Memento des Originals vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berlinale.de In: berlinale.de. 7. Februar 2008, abgerufen am 3. Februar 2012 (siehe Minuten 20:13-20:20).)
cite-note-6565. â Nico Zentgraf: The Complete Works of The Rolling Stones 1962â2012. In: The Complete Works Website. The Rolling Stones Database. Abgerufen am 23. November 2012 (englisch).